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Ich bin die kleine Pia Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, und außerdem bin ich eine begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine braves und gehorsames Windelmädchen vor, so dass du an meiner Erziehung und an meinem Leben ein wenig teilhaben kannst
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Gelernt habe ich Englisch, Latein, Französisch und Spanisch, außerdem ein paar Brocken Schwedisch, Türkisch und Arabisch … sprechen kann ich allerdings nur Englisch und mit Abstrichen Französisch.
Englisch hat mich gleich in der fünften Klasse gepackt, wobei ich allerdings auch einen unglaublich tollen Englischlehrer hatte, der einem Spaß an der Sprach, der Kultur, an der beeindruckenden Geschichte Englands und nicht nur die Sprache selbst vermitteln konnte … doch dazu später …
Ab der sieben Klasse hatte ich Latein, und ich war ein faules Mädchen, das seine Vokabeln und Formen einfach nicht lernen wollte … dennoch ist erstaunlich viel hängen geblieben, denn ich kann mir viele Wörter aus dem Lateinischen herleiten, und ich habe ein generelles Verständnis für Grammatik erarbeitet, das mir auch beim Lernen anderer Sprachen hilfreich war. Ich hatte nie Probleme, die Fälle und Zeiten zu benennen, und habe das auch in Englisch, Französisch und Spanisch schnell gekonnt. Ich habe es leider nicht mehr zum Latinum geschafft, weil ich Anfang der 10. Klasse auf die Realschule abgegangen bin, weil ich es mir auf dem Gymnasium einfach auch mit allen Lehrern verscherzt hatte … insofern fehlte mir ein halbes Jahr Latein zum Latinum … was sich später noch rächen sollte.
Auf der Realschule hatte ich keine zweite Fremdsprache mehr … ich bin danach aber wieder auf ein Gymnasium gegangen, um doch noch mein Abitur zu machen und stand plötzlich vor dem Problem, dass ich kein Latinum aber eben auch keine andere Fremdsprache hatte. Latein als Anfängerkurs durfte ich nicht nehmen, da es bei mir bereits versetzungswirksam war … sonst hätte ich Latein genommen. Latein in einem fortgeschrittenen Kurs wäre zum Scheitern verurteilt gewesen, so dass ich schließlich Französisch als Neuanfänger wählen musste. Im ersten Jahr mit fünf Unterrichtsstunden pro Woche, dann vier und im letzten Jahr noch drei Stunden … ich verstehe Französisch insofern ganz gut, ich kann sogar Nachhilfe in Französisch geben, wenn es um die Grammatik geht, aber mir fehlt Vokabular, so dass ich mich nicht unterhalten oder Lektüre lesen könnte, was ich wiederum sehr unbefriedigend finde … man lernt eine Sprache drei Jahre und kann dann am Ende doch nicht viel damit anfangen. Drei Jahre sind für eine Sprache, wenn man sie wirklich lernen will, einfach zu wenig, zumal man in der Oberstufe dann ja auch schaut, worauf man den Focus legt. Mein Französischlehrer war gleichzeitig mein Sportlehrer, der mich aufgrund meiner sportlichen Leistungen mochte … wenn andere mühsam auf Französisch vom Wochenende berichten mussten, durfte ich auf Deutsch erzählen, wie wir gespielt hatten … irgendwie habe ich mich einfach durchgemogelt, dabei habe ich sogar einen Schüleraustausch in die französische Partnerstadt mitgemacht (und eine Familie erwischt, in der keiner Englisch oder Deutsch konnte) … und ich habe die Abschlussfahrt mit nach Paris mitgemacht, wo ich dann einfach festgestellt habe, dass London tausendmal spannender ist.
Ein kleiner Schock war es dann, dass ich als Quereinsteiger an der Berufsschule dann Spanisch als Fach bekommen habe. Ich hatte auf Englisch gehofft, weil ich einfach überqualifiziert gewesen wäre und nicht hätte lernen müssen. Ich denke, dass eine zweite Sprache als Englisch Pflicht war, um die Fachhochschulreife zu gewährleisten … aber Spanisch war dann doch ein kleiner Schock, zumal sich mir schnell die Sinnfrage stellte … zwei Stunden pro Woche und das auch nur im ersten Ausbildungsjahr … pädagogisch nicht nachvollziehbar, und obwohl ich am Ende ein „Sehr gut“ auf dem Zeugnis hatte, war es vergeudete Zeit … da ist nichts hängengeblieben … dabei würde ich Spanisch gern können, weil ich die Sprache generell sehr klangvoll finde. Vielleicht muss ich doch noch einmal per app ein bisschen lernen, denn die Grammatik war wieder kein Problem, da sie ähnlich wie in Latein und Französisch aufgebaut ist.
Ich bleibe insofern ein England-Fan … und weil ich die Sprache so gut beherrsche, bin ich tatsächlich zu einem England-Fan geworden. Schon in der siebten Klasse bin ich mit einem Freund zu einer dreiwöchigen Sprachreise nach Südengland (Bexhill-on-sea) gefahren und war komplett fasziniert … ich konnte mich in einem fremden Land mit den Gasteltern und überhaupt mit den Menschen vor Ort echt unterhalten … ich konnte den Gasteltern mtteilen, dass ich Vinegar-Chips nicht mochte … ich konnte in der Leisure-Hall Geld wechseln … ich konnte eine Karte für die Bahn kaufen oder mich mit den Lehrkräften unterhalten. Noch heute fahre ich ungern in Länder, deren Sprache ich nicht spreche. Ich mag es nicht, wenn ich in Spanien dann Englisch reden muss … ich finde es irgendwie respektlos, wenn ich erwarte, dass Einheimische, meine Sprache sprechen sollten. Nach England oder Großbritannien fahre ich immer wieder gern.

Auch nach der Schulzeit waren England und Großbritannien weiterhin Reiseziele von mir. Ich habe eine Campingtour mit Privat-PKW mit meiner damaligen Freundin gemacht, wo wir die Südküste entlanggefahren sind und einfach hier und dort dann das Zelt aufgebaut haben und vor Ort geblieben sind. Wir waren in Hastings, Oxford, Torquay, am Ende noch zwei Nächte bei London, wobei ich die Campingplätze nicht so schön fand und ich mich auf dieses Angebot vermutlich nicht noch einmal einlassen würde. Wir waren später allerdings noch auf einer Schottland-Tour, bei der wir BnBs vorgebucht hatten, und das war angenehmer als Camping. Dort sind wir dann im Süden gestartet, weiter nach Edinburgh, nach Inverness, die Isle of Skye und noch einmal im Süden gewesen … obwohl wir dort Maul-und-Klauenseuche hatten und manche Sachen nicht zu sehen waren, hat mir die Fahrt unglaublich gut gefallen und überlege ich aktuell auch mit meiner Frau, ob wir im nächsten Jahr nicht doch einmal Schottland oder England zu unserem Reiseziel machen.

Ich gebe übrigens neben meiner normalen Arbeit auch noch immer Nachhilfe in Englslich und anderen Fächern … mein erster Englischlehrer hat mich auf jeden Fall sehr stark geprägt und eine Leidenschaft für Land, Sprache und Kultur in mir erweckt, die ungebrochen ist, wobei ich mich allerdings nie wirklich für die USA begeistern konnte. Ich hatte in der neunten Klasse z.B. die Möglichkeit später an einem Austausch teilnehmen zu können, aber ich habe abgelehnt, weil ich zu viel von dem hätte aufgeben müssen, was mir lieb und wichtig war … mittlerweile sind mir die USA einfach so fremd geworden mit ihrem wahnsinnigen Präsidenten, dass ich mir nicht einmal mehr vorstellen könnte, dieses Land auch nur zu besuchen. Die Faszination für England bleibt, und vielleicht erweitere ich diesen Beitrag später, wenn ich noch einmal dort gewesen bin und Fotos einstellen kann …
Auf jeder Seite ist ein Link mit meiner Mailadresse zu finden. Pia
hallo ich heiße Maik und bin 25 Jahre ich würder gerne am windelträning dran teilnehmen wie kann Man sich mit…
Ich spreche gut deutsch und gut Italienisch, englisch ist nicht wirklich meine sprache
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Eine Antwort zu „TSP: Welche Sprachen sprichst du ?“
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Ich spreche gut deutsch und gut Italienisch, englisch ist nicht wirklich meine sprache
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