
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin die kleine Pia Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, und außerdem bin ich eine begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine braves und gehorsames Windelmädchen vor, so dass du an meiner Erziehung und an meinem Leben ein wenig teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Ein Post von Mami auf Twitter: „
Du fängst an. Du hörst wieder auf. Du fängst nochmal an. Zwischendurch kommt die Scham. Dann die Lust. Dann wieder das Nichts. Und irgendwann fragst du dich, warum du diesen Kreislauf nicht durchbrechen kannst. Wann hast du das letzte Mal aufgehört und warum? #SissyTraining #Mommy #Daddy #SissyErziehung #Chastity #Feminization #sissification„
Kommt dir das bekannt vor ? Du kauft hübsche Outfits, Kleider, Röcke, Blusen, ein bisschen Make-Up, Schuhe oder sogar Stiefel sowie andere Sachen ein, genießt es eigentlich total, dich damit zurecht zu machen und Zeit als Sissy zu verbringen, doch eines Tages, schmeißt du alles weg oder verkaufst es oder packst es in die Altkleidersammlung … für einen Moment empfindest du vielleicht Befreiung oder eine Art von Erleichterung, dass du dich trennen konntest, aber eines Tages, sitzt du doch wieder vor deinem Computer und bestellst ein neues, schönes Outfit für dich.
Ich vermute, dass sehr viele Sissys diese Erfahrung gemacht, haben, sofern keine Partnerin/keinen Partner an der Seite hatten, denn seien wir ehrlich; von echter gesellschaftlicher Akzeptanz sind wir noch meilenweit entfernt, ganz abgesehen davon, dass es so viele unterschiedliche Facetten gibt, dass es anfangs schwierig ist, seinen eigenen Weg überhaupt zu finden … was bin ich ? DWT … Sissy … oder trans ? Worin liegen die Unterschiede ? Bin ich genrell devot oder bin ich es nur als Sissy ? Auch ich habe lange gebraucht, bis ich mich einordnen konnte, bis ich erkannt hatte, was mir gefällt und was mich glücklich macht, und ich denke, das ist die wichtigste Sache dabei … glücklich damit zu werden.
Meine Abbrüche hatte ich wirklich bei meinen ersten Erfahrungen, als es eher ein Fetisch war, Mädchensachen anzuziehen … ich habe mir damals die Kleider eines bei uns lebenden Mädchens „geborgt“, sie teilweise aus der Wäschetonne geholt und dann anprobiert. Damals war es eine reine Stimulierung. Ich habe die Sachen angezogen, mich abgewichst und sie dann reumütig und teilweise wütend schnell wieder abgelegt … irgendwie war ich wütend auf mich selbst, weil ich sich nicht „normal“ anfühlte, dass mich diese Sachen so erregten, wobei es vermutlich noch erregender war, weil es „ihre“ Sachen waren, denn ein bisschen verliebt war ich schon, und das zu Beginn beziehungsweise mitten in der Pubertät. Ich konnte es dennoch nicht lassen und habe mir ihre Sachen immer wieder ausgeliehen, mal einen Rock mit Bluse, mal ein Nachthemd, mal Unterwäsche, Kleid und Mantel … damals habe ich auch angefangen, mich dann selbst zu fesseln und zu knebeln. Es war eine absolute Probierphase, die ich dann allerdings beenden musste, als wir umgezogen sind, da unser Pflegekind nicht mit uns kam … das war mein erster „Abbruch“, wobei ich dann allerdings auch sehr bald eine feste Freundin hatte, mit der ich dann überhaupt Sex und Sexualität wirklich entdeckte, obwohl ich bereits 17 war.
Tatsächlich habe ich auch meiner Freundin irgendwann ein Höschen geklaut und es zu Hause dann heimlich getragen, und wir haben damals auch gemeinsam ein paar kleine Fesselspielchen ausprobiert, die aber tatsächlich harmlos waren. Sie hatte irgendwann sogar einen Verdacht, dass ich ihre Höschen klaute und fragte mich einmal sogar, ob ich vielleicht gern ihre Nylonstrumpfhose anziehen würde, aber damals war ich noch nicht in der Lage, dass ich meiner Freundin gegenüber eingestehen konnte, dass ich das nur zu gern tun würde … selbst bei meiner Frau habe ich lange gebraucht, ehe ich es eingestehen konnte, und ich denke, diese Unsicherheit – wie reagiert meine Partnerin – lässt viele Sissys zögern und dann diese Rückschritte machen. Wer weiß, was passiert wäre, wenn ich es damals schon ausprobiert hätte … möglicherweise wäre ich dann mit Anfang 20 schon zur Sissy geworden oder hätte zumindest erfahren, dass es Akzeptanz auch für eine Sissy gibt. Ich habe damals aktiv und leistungsorientiert Handball gespielt, und es wäre ein Albtraum gewesen, wenn dieses kleine Geheimnis jemand aus der Mannschaft mitbekommen hätte … insofern habe ich es lieber unterdrückt und verdrängt. Die Freundschaft endete schließlich, als ich meine Lehre begann und wir uns nur noch an den Wochenenden sehen konnten, aber für mich war das durchaus eine Befreiung, weil ich in meine erste eigene Wohnung zog und damit begann, mir verschiedene Kontakmagazine zu kaufen … ich hatte erkannt, dass eine devote Ader in mir steckte und antwortete auf Chiffre-Inserate in den verschiedenen Magazinen. Ich habe seitenlange Briefe per Hand verfasst und sie mit Rückumschlag verschickt, aber eigentlich kaum brauchbare Antworten dabei erhalten, aber es machte mich nur noch neugieriger. Manchmal erhielt ich ein Foto als Antwort, aber ich musste schnell feststellen, dass es auch damals schon Fakes gab, die eigentlich nur Geld verdienen wollten.
Bei meiner nächsten Freundin war es ähnlich wie bei der letzten … wir haben ein paar Fesselspielchen ausprobiert, und auch bei ihr habe ich heimlich Höschen anprobiert, ihre Kleider und andere Sachen, aber sie war ohnehin wenig offen für Experimente, so dass ich mir mehr mit ihr auch nicht hätte vorstellen können … danach verging eine ganze Weile, bis ich zunächst meine heutige Frau und kurz darauf meine erste Herrin kennenlernte. Meine Frau habe ich damals über eine Anzeige in der „Peitsche“ kennen gelernt, und wir haben uns für ein gutes halbes Jahr nur geschrieben und telefoniert, wobei ich damals noch ihr Top war. Für sie war das ebenfalls alles noch Neuland, und so haben wir es sehr langsam angehen lassen und eigentlich hatten wir anfangs sogar abgesprochen, dass wir uns nicht real treffen wollten, um diese schöne Basis, die wir hatten, nicht zu zerstören. Die Neugier wurde am Ende jedoch zu groß, so dass wir es doch getan haben … wie ich schon sagte, lernte ich kurz danach aber auch meine erste Herrin kennen, und die hatte bereits viel Erfahrung in der Erziehung von Sissys, hatte eine Sissy sogar bis zur Hormontherapie begleitet, und so weckte sie sehr schnell meine Neugier, da ich mittlerweile erkannt hatte, dass Damenwäsche mehr als nur ein Fetisch war … wieviel mehr, das wusste ich allerdings nicht. Das wollte ich aber mit ihr herausfinden.
Es wurde am Ende eine wirklich intensive Beziehung, weil ich mit ihr wirklich die ersten Schritte als Sissy machte … sie stellte mich auch ihrem Mann vor, hatte außerdem vier Kinder, denen sie mich ebenfalls als Trans-Frau vorstellte (obwohl ich das nicht wirklich bin). Ihre Kinder kannten ihre frühere Sissy und waren mit dem Thema vertraut. Natürlich hat sie mich vor den Kindern niemals als Sklavin behandelt, aber eben schon als Sissy. Ich habe die Kinder allerdings auch nur zweimal gesehen, weil wir uns ansonsten abends getroffen haben, wenn ihr Mann die Kinder betreuen konnte. Cora hat darauf bestanden, dass ich bei bei jedem unserer Treffen, feminin bekleidet bin … ich musste nicht geschminkt sein … das wollte sie erst später anfangen, aber Rock und ein schönes Oberteil, Strümpfe und hübsche Dessous waren Pflicht … und so durfte ich ihr dann als Lecksklavin dienen. Wir sind in den Bückeburger Schlosspark gefahren, wo ich sie vor dem Mausoleum auf den Stufen lecken durfte …

Zu dem Zeitpunkt hatte ich mir auch bereits aus eigenem Antrieb meinen ersten Keuschheitskäfig gekauft und ihr die Schlüssel übergeben. Sie hat mir den Käfig selbst angelegt und die Schlüssel behalten. Wenn ich am Wochenende dann zu meiner heutigen Eheherrin gefahren bin, hat sie ihn mir vorher abgenommen, und ich habe mir große Mühe gegeben, sie nicht zu verärgern, um ihr keinen Grund zu liefern, mich verschlossen zu meiner Freundin zu schicken. Ich bin schließlich in den Ruhrpott gezogen, um mit meiner heutigen Eheherrin zusammen zu ziehen, so dass wir diese Beziehung beendet haben. Wir wollten einfach unsere schöne D/s-Beziehung nicht zu sporadischen Treffen verkommen lassen und haben einen klaren Cut gemacht … leider ist Cora nur ein Jahr später nach schwerer Krankheit sehr plötzlich verstorben, aber ich habe sehr viel mitnehmen können und mit ihr meine ersten Schritte als Sissy gemacht … und seitdem hatte ich auch nie wieder das Verlangen, diese Entwicklung noch einmal abzubrechen. Ich wollte eine Sissy sein, auch wenn mir klar war, dass ic h es meiner Freundin irgendwann erklärern müsste, denn ihr gegenüber war ich noch immer Mann und Top …
Ich hatte anschließend verschiedene Herrinnen, die mich weiter zu einer braven Sissy erzogen haben … Herrin Simone, die leider ebenfalls viel zu jung verstorben ist, Nicole, die schließlich nach Spanien ausgewandert ist, die äußerst prägende Herrin Anna, bei der ich mich direkt nach Betreten der Wohnung umgezogen und geschminkt habe, ehe ich ihr vor die Augen getreten bin … teilweise bin ich sogar komplett en-femme zu ihr gefahren und vom Auto zu ihrer Wohnung schon als Sissy zurecht gemacht gewesen. Sie hat mich dann auch an die Windeln gewöhnt und darauf bestanden … immer, wenn ich bei ihr war … sie hat mich ebenfalls sehr konsequent keusch gehalten und mir erstmalig auch meine Brüste aufgespritzt. Bei ihr durfte ich auch die ersten „forced-bi“ Erfahrungen machen. Ihr Partner, der ebenfalls dominant war, durfte mich vor ihren Augen ficken, während sie mir den Hintern mit einer Gerte verhauen hat … auch diese Beziehung endete allerdings, da sie mich doch ein bisschen zu sehr forderte und ich dem nicht folgen konnte. Sie war perfekt in ihrer Konsequenz, aber diese Konsequenz ging mir dann doch zu weit, weil sie zuviel Einfluss auf mein Familienleben und meinen Alltag nehmen wollte … dennoch habe ich diese Zeit sehr genossen und vermisse sie manchmal doch noch ein wenig.
Mittlerweile ist meine Ehefrau meine Herrin geworden und erzieht mich zu einer Sissy … lange Zeit hat sie sich das nicht zugetraut, weil sie selbst eine eher devote Ader hat, aber mittlerweile hat sie Gefallen daran gefunden, mich zu ihrer Sissy zu machen, und ich gebe mich dem gern hin … wobei ich gleichzeitig natürlich auch von Mami Runa zu einem braven Windelmädchen erzogen werde …



Ich werde nie wieder aufhören oder meine Sachen entsorgen, weil ich einfach eine Sissy bin und das akzeptiert habe. Ich werde nicht glücklich, wenn ich diese Seite unterdrücke. Sie ist ein Teil von mir, und es fühlt sich gut an, diese Seite auszuleben. Ich muss mich dafür nicht schämen … es gibt Menschen, die werden mich niemals als Sissy akzeptieren, aber muss ich es diesen Menschen Recht machen ? NEIN ! Ich umgebe mich mit Menschen, die mich als Sissy akzeptieren. In meinem sozialen Umfeld oute ich mich auch weiterhin nicht, aber das betrifft die Arbeit oder Nebentätigkeiten, wie Trainerjob und Nachhilfe … dort habe ich einfach Sorge, dass Vorurteile für mich Nachteilig sein könnten, aber ich möchte meiner Frau und Mami Runa gern weiterhin eine brave Sissy und ein liebes Windelmädchen sein … und das lebe ich mittlerweile jeden Tag ganz real aus … wenn du Fragen dazu hast, kannst du mich gern anschreiben, denn ich weiß, dass dieser Weg nicht einfach ist. Ich liebe es aber, die kleine Pia-Marie zu sein und möchte nichts daran ändern …
Auf jeder Seite ist ein Link mit meiner Mailadresse zu finden. Pia
hallo ich heiße Maik und bin 25 Jahre ich würder gerne am windelträning dran teilnehmen wie kann Man sich mit…
Ich spreche gut deutsch und gut Italienisch, englisch ist nicht wirklich meine sprache
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