
Herzlich willkommen auf meinem Blog !
Ich bin die kleine Pia Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, und außerdem bin ich eine begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine braves und gehorsames Windelmädchen vor, so dass du an meiner Erziehung und an meinem Leben ein wenig teilhaben kannst
Viel Spaß dabei !

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Seit dem 23.03.2026 darf ich mich als das kleine Windelmädchen von Mami Runa bezeichnen. An jenem Montag haben wir uns zunächst besser kennengelernt. Ich habe sie damals jedoch auch das erste Mal mit „Mami“ angesprochen, und tue es heute bereits mit dem Gefühl, dass es so „richtig“ ist. Es fühlt sich nicht komisch an und ich schäme mich nicht dafür, weil ich spüre, wie gut sie mir tut.
Ich habe ihr dann meinen Kalender geöffnet, damit Mami jederzeit einsehen kann, von wann bis wann icharbeiten muss, wo ich Termine habe, wo ich verfügbar bin oder zumindest eine Hausaufgabe erledigen kann, wann ich Urlaub oder allein zu Hause bin. Sie kann dort sogar eigene Termine eintragen und mir auf diesem Weg Aufgaben stellen, die ich zeitnah zu erledigen habe … bei den Aufgaben sind wir aber noch gar nicht. Das kommt später.
Mami und ich kommunizieren in erster Linie über Telegram. Darüber bin ich sogar bei der Arbeit erreichbar und kann jederzeit antworten, wenn Mami sich bei mir meldet. Wenn du nun meint: „Ja … telegram natürlich … anonym“. … ich weiß, dass die App gern für betrügerische Zwecke genutzt wird, allerdings kenne ich längst Mamis vollständige Handynummer sowie ihre Adresse und sie umgekehrt meine Handynummer und meine Adresse. Nur weil man eine App anonym nutzen kann, ist nicht jeder Nutzer automatisch ein Fake oder Betrüger, zumal du bei „X“ echte Bilder von Mami sehen kannst und sie einen zweiten Account als Domina betreibt und entsprechend gar kein Interesse daran hat, sich irgendwie zu verstecken und zu verstellen. Da wir zu sehr unterschiedlichen Zeiten online sind, ergibt es sich meistens eher, dass sie mir Aufgaben stellt, die ich abzuarbeiten habe. Wenn wir Zeit finden, schreiben wir aber auch „live“ und tauschen uns weiter aus.
Es gibt übrigens einen Telegram-Kanal, auf dem meine Erziehung dokumentiert wird. Ihr dürft gern dem Link folgen. Dieser Kanal ist aus Schutz vor Spam jedoch nur gegen ein paar Sterne zu betreten:

Ganz aktuell habe ich heute beispielsweise eine echte Postkarte an Mami von meinem Kurztrip nach Amsterdam geschickt und werder wir den Kontakt mit der Zeit intensivieren, wie es eben passt und möglich ist. Sowohl Mami als auch ich sind verheiratet, und ja … unsere Partner wissen von dieser D/s-Beziehung !!! Wir leben das nicht heimlich aus, ganz im Gegenteil hat die Familie immer Vorrang, ohne dass sich an der grundsätzlichen Rollenverteilung etwas ändert. Ich bleibe die kleine Pia, auch wenn Mami einmal keine Zeit für mich hat …
Schließlich habe ich Mami die ersten Bilder von mir geschickt … zunächst noch ohne dasss mein Gesicht zu sehen war … aber auch das hat sich geändert. Jetzt schicke ich Mami Bilder, die sie direkt posten kann und weitere Bilder, die mich ungeschminkt mit Gesicht zeigen, denn Mami soll doch das Glänzen in meinen Augen sehen, wenn ich mich für sie zurecht gemacht habe … und letztendlich hat sich das kleine Mädchen doch einfach nicht zu verstecken. Mami wird bestimmt dafür sorgen, dass niemand die kleine Pia erkennt, wenn Fotos von ihr gepostet werden … das tun Mamis nämlich !



Am folgenden Tag habe ich dann meinen Namen von Mami bekommen. Sie hatte verschiedene Namen vorgeschlagen, und Pia gefiel mir auch sofort, und Marie hatte ich früher schon bei anderen Namen als Zweitnamen, so dass der passende Name schnell gefunden war und ich ihn wirklich gern trage. Ich bin die kleine Pia Marie !
Ich habe Mami schließlich einen Einblick in „meinen Kleiderschrank“ ermöglicht, so dass sie sich einen ersten Überblick verschaffen konnte, was ich an geeigneter Kleidung besitze. Viele Sachen sind unpassend für ein kleines Mädchen, aber da wird Mami sich noch mit mir hinsetzen und neue Sachen heraussuchen, die ich bestellen kann., und ich bin schon sehr gespannt, wie sich meine Garderobe in den nächsten Wochen und Monaten noch verändern wird.
Ich habe danach meine Webseite überarbeitet und meine Erziehung zu einem kleinen Windelmädchen mit aufgenommen … anfangs als ein kleiner Teil auf der Webseite … jetzt erstelle ich eine eigene Webseite, die sich nur damit befassen wird, wie Mami Runa mich zu einem Windelmädchen erzieht und diesen Prozess ausführlich dokumentieren wird.
Mittlerweile trage ich (dauerhaft) einen Keuschheitskäfig und habe ein Glasbox besorgt, in der ich die Schlüssel zu meinem Keuschheitskäfig regelmäßig mit einem Zeitschloss verschließe. Mami gibt vor, wie ich das Zeitschloss einstellen soll, da sie fortan bestimmt, ob, wann und wie ich kommen darf. Einmal hat sie mich sogar mit einem Toy per Fernsteuerung abgemolken, denn selbsts darf ich nicht mehr Hand anlegen, es sei denn Mami erlaubt es ausdrücklich. Mami mag es allerdings auch einen Plug in meiner Scheide zu steuern, während ich einen Keuschheitskäfig trage und nicht kommen kann.

Du findest Mami bei „X“ über ihr Profil „WindelherrinRuna„. Dort findest du Bilder von ihr und von ihren kleinen Windelmädchen undbekommst Einblicke in die Erziehung ihrer Zöglinge, und so begann eben auch mein Kontakt mit ihr. Ich schrieb sie an und fragte, ob sie noch ein weiteres Windelmädchen erziehen würde … so kamen wir ins Gespräch.
Sie war anfangs irritiert, weil ich ja bereits eine Herrin in meinem Profil aufgeführt hatte, aber ich erklärte ihr, dass meine Herrin mich zwar zu ihrer Ehesissy formt, sie aber mit Windeln und Kleinmädchenerziehung nichts anfangen kann, so dass ich diese Seite einfach in anderer Beziehung auslebe, und weil wir seit Jahren in einer offenen Ehe leben, muss ich meine Frau dafür nicht einmal anlügen. Ich bin eine Sissy, die eifersuchtsfrei auch anderen Damen dienen darf und bin dankbar dafür.

Bevor ich jedoch weiter über Windelherrin Runa schreibe, erzähle ich erst einmal eine (wahre) Geschichte … und das war auch so die Idee, wie ich zu Mamis kleiner Pia wurde … sie ertappte mich dabei, wie ich die Kleider meiner Schwester trug … und dachte sich, dass ich ein wirklich liebes Windelmädchen sein könnte … aber lies selbst …
Als ich vielleicht 12 oder 13 Jahre alt war, bekamen wir ein Pflegekind … Sandra, ein Mädchen, das ein oder zwei Jahre jünger war als ich. Wir haben uns anfangs toll verstanden. Ihr Kinderzimmer war noch nicht ausgebaut, aber sie war manchmal über das Wochenende bei uns. Mein Bruder und ich stritten dabei regelmäßig, in wessen Zimmer sie dann übernachten durfte. Damals habe ich auch die ersten Erfahrungen mit Mädchenwäsche gemacht. Ich erinnere mich daran, dass wir oft „Verstecken“ gespielt haben, und ich mich gern in ihrem Kleiderschrank versteckt habe. Es war ein alter Bauernschrank, den mein Vater noch restauriert hatte. Ich versteckte mich darin und zog eine ihrer Jacken an. Als ich schließlich entdeckt wurde, war das Gelächter groß, weil ich nun einmal ihre Jacke trug und ich mich als „Sandra“ ausgab.
Als sie schließlich ganz bei uns eingezogen war, kippte die Stimmung allerdings, sehr schnell und entwickelte ich vermutlich eine Art von Eifersucht, weil nun noch ein Kind mehr im Haus war, das die Aufmerksamkeit meiner Eltern bekam. Oft gab es Streit, ohne dass es wirklich einen Grund dafür gab. Ich habe sie drangsaliert und war oft sehr gemein zu ihr, habe sie beispielsweise „Heimkind“ genannt, habe ihren Fahrradreifen platt gemacht, als sie zu ihrem Freund fahren wollte oder ihre Hausaufgaben per Tintenkiller vernichtet … ich war wirklich fies.
Gleichzeitig setzte bei mir die Pubertät ein und spürte ich plötzlich das Verlangen danach, Sandras Sachen anzuziehen. Es war damals ein reiner Fetisch. Ich habe ihre Sachen angezogen, mich befriedigt und direkt danach Scham empfunden. Ich hatte niemals das Gefühl, ein Mädchen zu sein. Es war einfach der Reiz ihrer Wäsche, der mich damals antrieb. Ich habe Slips aus dem Wäschekorb getragen, sehr gern auch, wenn sie ihre Tage hatte (sie war ebenfalls in der Pubertät). Ich habe manchmal mehrere Slip übereinander getragen, weil es mich erregte. Sehr erregend fand ich auch ihre Strumpfhose, als sie Konfirmation hatte. Ein Blick in ihren Kleiderschrank hat mich immer wieder erregt.

Ich habe damals auch damit angefangen, mich zu knebeln, mich zu fesseln … ich entdeckte meine devote Seite, beziehungsweise ich entdeckte meine komplette Sexualität und war damit komplett überfordert … warum erregte es mich so sehr, die Sachen meiner „Schwester“ zu tragen ? Ich wusste sehr genau, wann sie weg war, wann sie beim Sport war, wann sie Schule aus hatte … ich besorgte mir sogar einen Schlüssel zu ihrem Zimmer, so dass ich zumindest ein bisschen vor bösen Überraschungen geschützt war, denn es war immer mein Albtraum gewesen, dass sie mich einmal auf frischer Tat ertappen könnte … ich liege in ihren Sachen in ihrem Bett und befriedige mich dabei … schon damals war es aber so, dass ich mit der Zeit nicht einfach nur ihre Sachen getragen habe, sondern versucht habe, mädchenhafter zu wirken. Es gab Tage, da habe ich einfach so viele Sachen wie möglich gleichzeitig angezogen, weil es mich erregte, und dann gab es die Tage, an denen ich sehr bewusst, Höschen, Top, Strumpfhose, Rock und Bluse wählte und es einfach genoss, Mädchen zu sein.

Mal trug ich Rock und Bluse, mal ein Kleidchen, mal ihren Gymnastikanzug, aber ich trug ihre Sachen immer häufiger, sammelte sie teilweise in meinem Zimmer oder fischte sie aus dem Wäschekorb, aber ich liebte es.
Ich hoffte natürlich, dass sie mich niemals dabei ertappen würde, weil es mir sehr peinlich gewesen wäre … gleichzeitig wünschte ich es mir irgendwie … sie könnte ein Foto machen und mich damit erpressen … dafür sorgen, dass ich nicht nur Mädchensachen, sondern auch Windeln trug und sie würde mich zwingen alles zu tun, was sie von mir verlangen würde.
Tatsächlich hat sie mir Jahre später einmal geschrieben, dass sie genau wüsste, was ich mit ihrem Sachen gemacht habe. Über den Dachboden konnte man damals tatsächlich in mein Zimmer schauen, weil dort ein Loch war, aber ob sie das wirklich getan hat, weiß ich nicht. Wir sind damals weggezogen, und Sandra ist wieder zu ihrer Mutter gezogen, so dass wir uns komplett aus dem Augen verloren und leider keinen Kontakt mehr zueinander haben … vielleicht hätte ich ihr damals einfach sagen sollen, dass es mir gefällt, ihre Sachen zu tragen …


… es wäre ein Traum gewesen, wenn Sandra mich wirklich dabei ertappt und mich mit dem Wissen oder auch einem Foto erpresst hätte.
„Ab sofort hören deine Gemeinheiten auf, und werde ich dich zu meiner braven und gehorsamen, kleinen Schwester erziehen, wenn du nicht möchtest, dass ich Mama und Papa diese Bilder von dir zeige“.
Ich hätte mich anfangs wahrscheinlich gesträubt, aber mit der Zeit hätte ich es mit Sicherheit genossen und mich ihr gefügt. Wenn ich abends zu ihr ins Zimmer gegangen wäre, hätte sie mir eine Windel angelegt und mich in ihrer getragenen Sachen gekleidet … dann hätte sie mich zu ihrem kleinen Schwester erzogen, die ihr jeden Wunsch von den Lippen abgelesen hätte … ich hätte täglich ihr Zimmer aufgeräumt, ihre Hausaufgaben erledigt, ihre Füße geküsst und wäre schließlich von ihr in einem Keuschheitskäfig verschlossen worden. Und je mehr ich mich ihr unterwerfe, desto mehr Macht erlangt sie über mich, denn schon bald hat sie nicht nur Bilder von mir in ihren Sachen, sondern Bilder von mir einer einer vollen Windel, Bilder von mir im Keuschheitskäfig, zu dem sie die Schlüssel an einer Kette um ihren Hals trägt … schon bald hat sie eine Kindersicherung auf meinem Handy installiert, mir der sie meine Kontakte einsehen und bearbeiten kann … es wäre ein Kinderspiel für sie, peinliche Bilder an alle meine Freunde zu schicken … schon sehr bald nachdem sie mich das erste Mal zurecht gemacht hat, gibt es kein Zurück mehr, wenn ich verhindern möchte, dass sie mich öffentlich bloß stellt … jetzt bin ich wirklich ihre Sissy und ihre Sklavin …
Das Ende ist nur Fantasie und Wunsch, aber das Pflegekind Sandra lebte wirklich bei uns, und ich habe meine ersten Schritte als Sissy in ihren Sachen gemacht … vielleicht ließe sich aus dieser Geschichte eine Idee ableiten und vielleicht wäre Windelherrin Runa tatsächlich meine Mommy, die mich dabei ertappt hätte, wie ich die Sachen unseres Pflegekinds trage … und beschließt, mich zukünftig dann zu ihrem Windelmädchen zu erziehen. Ich darf eine Webseite erstellen, auf der sie meine Erziehung dokumentiert, und veröffentlicht Bilder von mir in ihren Profilen, um mich zu präsentieren und vorzuführen, auch wenn es mir peinlich ist. Anfangs sind es nu Bilder von mir in Windel und Mädchenkleidung, aber mit der Zeit wird meine Erziehung strenger und konsequenter, weil ich wirklich guterzogenes und gehorsames Windelmädchen werden soll … und so begann mein Leben als braves Windelmädchen von Herrin Runa …

Hier folgen zukünftige weitere Beiträge zu meiner Erziehung, welche Ziele es gibt, welche Regeln, Verbote und Anweisungen gelten und wie ich meine Erziehung „praktisch“ umsetze. Dazu werden regelmäßig Bilder oder Videos gepostet und ein eigener Blog für mich als Windelmädchen erstellt. Ich freue mich schon sehr darauf, diese Seite mit Leben zu füllen.
Aufgaben und Regeln
Hier findest du Aufgaben, die ich zu erfüllen habe sowie Regeln, die ich zu befolgen habe. Die Seite wird ständig erweitert. Runa stellt mir regelmäßig neue Aufgaben und stellt strengere Regeln auf, so dass ich am Ende wirklich ein braves Windelmädchen werde, auf das Mami stolz sein kann … (weiter)
Geschichten
Hier findest du fiktive (oder sind es sogar reale) Geschichten von Windelmädchen Pia-Marie und Windelmami Runa. Die Geschichten stammen aus meiner Feder und sind nicht „geklaut“. Wer sie also weiterleiten möchte, darf mich als Autor bitte dabei erwähnen (weiter)

Urlaub mit Windelmami Runa
Es kommt vor, dass ich sturmfreie Bude habe und dann deutlich mehr Zeit als Pia zu verbringen kann und Mami meine Erziehung deutlich strenger gestalten kann. Meine Frau fährt gelegentlich mit ihrer Mutter oder unserem Kind weg, während ich noch arbeiten muss. Alle zwei Jahre fliegen sie beispielsweise ohne mich in den Süden, weil ich an einem solchen Strandurlaub in der Sonne einfach keinen Spaß habe. Und diese Zeiten nutze ich als „Urlaub mit meiner Mami, und natürlich dokumentiere ich auch diese ausführlich und lasse dich daran teilhaben.
Hier findet ihre alle Tagebucheinträge, die ich für Mami Runa geschrieben habe:
Hier findest du noch einmal alle Beiträge, die ich bisher gepostett habe …

hallo ich heiße Maik und bin 25 Jahre ich würder gerne am windelträning dran teilnehmen wie kann Man sich mit…
Ich spreche gut deutsch und gut Italienisch, englisch ist nicht wirklich meine sprache





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