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Ich bin die kleine Pia Marie, eine devot und masochistisch veranlagte Sissy aus dem südlichen Ruhrgebiet, und außerdem bin ich eine begeisterte Bloggerin und beginne mit dieser Webseite nun ein völlig neues Projekt. Ich stelle dir mein Leben als eine braves und gehorsames Windelmädchen vor, so dass du an meiner Erziehung und an meinem Leben ein wenig teilhaben kannst
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Ich habe schon immer viel und gern gelesen, so dass ich die Schreibanregung ein bisschen erweitern möchte, weil es natürlich Bücher gab, die ich damals als ein kleines Mädchen noch nicht selbst lesen konnte, an die ich mich aber bis heute erinnern kann, andere Bücher habe ich selbst gelesen und nicht vergessen, dazu gibt es auch in der jünger3en Vergangenheit Bücher, die mich gepackt haben und die ich nur zu gern weiterempfehle … vielleicht ist ja auch etwas für dich dabei ?
Fangen wir doch einmal mit den uralten Kinderbüchern an, die teilweise heute in jedes Bücherregal hinein gehören, die irgendwie jeder kennt, obwohl sie teilweise schon über 50 Jahre alt sind … Beispiele ?



Diese Bücher habe ich schon als Kind vorgelesen bekommen, und heute lese ich sie im Kindergarten selber vor … wir hatten gerade sogar ein Raupen-Projekt, bei dem wir Raupen gezüchtet und am Ende Schmetterlinge in die Freiheit entlassen haben … zeitlose Bücher, die auch in 100 Jahren noch gelesen werden, weil sie mit soviel Liebe gestaltet worden sind und einfach alles haben, was ein Kinderbuch braucht … mittlerweile sind diese Werke irgendwie auch alle verfilmt worden, aber den echten Charme spüre ich nur bei den Büchern.
In der Schule packte mich dann selbst die Leselust, und ich kann auf keinen Fall alle Bücher aufzählen, die ich gelesen habe und die mich bewegt haben, aber es waren wieder einmal die Klassiker … Astrid Lindgren habe ich ziemlich alle Bücher gelesen, viele Bücher von Karl May und Jules Verne … „Die unendliche Geschichte“ und „Momo“ … einen besonderen Themenbereich habe ich dann nach der ersten Deutscharbeit auf dem Gymnasium für mich entdeckt … wir haben damals Sagen behandelt, und obwohl ich das Thema total spannend fand und Sagen wirklich spannend fand, war die Klassenarbeit eine „fünf“ … ich weiß noch, wie enttäuscht ich war, wobei mein Lehrer damals auch ein richtiges „A***loch“ war, aber es blieb das Interesse am Thema. Mein Opa hat mir damals zum Geburtstag immer tolle Bücher geschenkt, und damals ist er mit mir in einen Buchladen gegangen und durfte ich mir zwei Bücher aussuchen, die auch heute noch irgendwo in einem Regal stehen. Ich wählte damals ein Buch zur griechischen Sage und zweites Buch mit griechischen und römischen Sagen, und es waren richtig dicke Schinken, die ich aber in Rekordzeit verschlungen habe. Ich habe damals sogar ein Spiel auf dem Computer gehabt, das sich mit den Taten des Herkules beschäftigte (nicht das „Herkules“-Spiel von Disney … ein viel älterer Titel) … ich habe später auch die nordischen Sagen gelesen, schließlich auch Märchen aus aller Welt, und ich bin noch heute fasziniert davon.



Ich habe später dann Stephen Kind für mich entdeckt, der mich übrigens noch im Studium begleitete, weil ich ein Seminar zu Bram Stoker´s Dracula belegte und ein Referat über die Urtypen des „Horrors“ hielt. Dazu gibt es einige gute Arbeiten von Stephen King, auf die ich mich dann berufen konnte. Vor dem Studium hatte ich noch meine Fantasy-Phase und habe Tolkien verschlungen … „The Lord of the Rings“, Silkmarilllion“, „The little Hobbit“ und alle im englischen Orginal. Ich bin bis heute von der „Herr der Ringe“-Verfilmung enttäuscht, weil sie zwar filmtechnisch toll umgesetzt wurde, aber so viel aus den Büchern weggelassen wurde. Ich halte das Buch tatsächlich nicht für filmtechnisch umsetzbar, wenn dann bestenfalls als eine Serie und finde, dass die ursprüngliche Verfilmung von 1978 viel mehr an Charme versprüht als die Neuverfilmung … aber ist das nicht immer so ?
Neben Stephen Kind habe ich auch Anne Rice verschlungen … der Film „Interview mit einem Vampir“ war der Auslöser dafür, dass ich mir schließlich alle Bücher, die dazu gehörten gekauft und gelesen habe … auch die alle imenglischen Orginal vom Penguin Verlag. Ich bin froh, dass ich diese Bücher auf Englisch lesen kann, denn so sind sie einfach authentischer … mit einer Übersetzung geht immer ein Stück Stimmung verloren, die man nur in der Prosodie der Orginalsprache findet.
Ich habe auch „Harry Potter“ komplett auf Englisch gelesen und war begeistert … de Filme sind ordentlich gemacht, kommen an die Bücher aber nicht heran. Die sind am Ende dann zu sehr auf Effekte ausgerichtet, dem Zuschauer die Magie vor Augen führen, so dass die inhaltliche Tiefe verloren geht. Das war früher bei Karl May und Jules Verne Verfilmungen nicht anders … ich lese lieber und meide Verfilmungen von tollen Büchern, weil die in der Regel nur enttäuschen können. Ich versinke dabei voll im Buch …

Ich habe später auch meinem Kind vorgelesen … die Klassiker, die ich oben schon erwähnt habe, aber es gab neue, sehr schöne Bücher … Conny, Bibi und Tina … ich habe ihm Nücher vorgelesen, die ich früher meinem kleinen Bruder vorgelesen habe … kennst du noch „Der kleine Vampir“ ? … Bücher, die mein Bruder mochte, gefielen auch meinem Sohn, und so ist es mit Geschichten … die Geschichten, die es wert sind, weitergereicht zu werden, die werden auch weitergereicht … ich bin mir ziemlich sicher, dass viele Geschichten (Paw Patrol oder Bob der Baumeister, … und andere) , die heute aktuell sind , in fünf Jahren verschwunden sind. Neue Medien sind schnelllebiger und weniger nachhaltig … man muss jetzt den Markt erobern, weil in sechs Monaten vielleicht etwas besseres auf den Markt kommt. Die Tiefe früherer Geschichten fehlt insofern oft … als kleines Mädchen liebe ich auch heute noch „Die Raupe Nimmersatt“, und ich brauche keine digitalilsierte Version davon … es ist aber in Ordnung, dass sich die mediale Welt entwickelt und es Alternativen gibt, an denen Kinder auch Spaß haben und etwas lernen können … Pia bleibt old-school …

Abschließend vielleicht einmal einen Verweis auf das prägendste Buch, das ich jemals gelesen habe … ich würde sagen, „Das Geheimnis der Geisteskraft“ von Harry Lorraine … ich habe es eher zufällig irgendwann im Bücherregal meines Vaters gefunden. Harry Lorraine war Volksphilosoph und Gedächtnistrainer, und in dem Buch geht es darum, wie man einfach effektiver wird … nur ein Beispiel: „Diskutiere nicht mit irrational denkenden Menschen“ … diese Aussage aus dem Buch habe ich immer wieder vor Augen, wenn mir ein AfD-Wähler unter die Augen tritt und ich mir mittlerweile denke, da ist jede Sekunde an Unterhaltung vergeudete Lebenszeit. Wenn jemand einfach nicht bereit ist, andere Argumente zuzulassen, dann macht eine Diskussion mit diesem Menschen keinen Sinn, und wenn ich das weiß und entsprechend handele, gewinne ich an Lebensqualität.
Wie verbessere ich meine Gedächtnisleistung ? Wie finde ich inneren Frieden ? Ich bin kein Freund AMERIKANISCHER Volksphilosophen, weil diese sehr oft eher bescheuerte, an amerikanischen Werten orientierte Ideen verkaufen … aber das Buch hat mir wirklich ein paar Klarheiten gebracht … schau es dir an, wenn du magst … es ist aber nur ein Buch, das mir gefallen hat.
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hallo ich heiße Maik und bin 25 Jahre ich würder gerne am windelträning dran teilnehmen wie kann Man sich mit…
Ich spreche gut deutsch und gut Italienisch, englisch ist nicht wirklich meine sprache
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